Aktuelles & Vergangenes

Preis für Bayerische Bierkultur der Juliusbräu aus Neuburg / Donau

Von links nach rechts: Stiftungsvorstand Kurt Müller, Geschäftsführerin Gabriele Bauer, Braumeister Florian Lindner, Kerstin Merkel (2. Vorstand unseres Vereins), Karl Heinz Rieder ( 1. Vorstand unseres Vereins), Mathias Enghuber für den Verein Überlauf e.V., als Gewinner des Bierpreise, und die Gewinner des 2. Preises, die Septemberfestfreunde aus Treidelheim. (Foto: W. Lehenmeier)

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Filmbeitrag über die Kriegsereignisse in Zell a.d. Speck

Der Filmemacher Florian Schiekofer besuchte am Freitag den 05.07.2026 Meilenhofen und Zell a.d. Speck, um mit unserem Mitglied Andreas Spreng jr. einen Beitrag über die Kriegsereignisse am 25. April 1945 zu erstellen. Schiekofer veröffentlichte bereist die Dokumentationsreihe  "4471 Tage Ingolstadt im Dritten Reich". Aufgrund des Erfolgs hatte sich der Filmemacher dazu entschosssen noch zwei weitere ergänzende Sonderfolgen über das Kriegsende im Raum Ingolstadt zu drehen. Auch wenn die Ereignisse in Zell a.d. Speck in keinem Zusammenhang mit dem Kriegsende in Ingolstadt stehen, betracht Schieckofer das Kriegsgeschehen in Zell, bei dem ein US Amerikanischer Unteroffizier so wie 18 junge deutsche Soldaten während und nach dem Gefecht ihr Leben lassen mussten, als zu bedeutsam, um in seiner neuen Dokumentation nicht darauf einzugehen.

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Ist das ein Denkmal - oder kann das weg?

Im April standen einige Mitglieder unseres Vereins sprachlos vor dem Stumpf der abgesägten DDR-Grenzsäule auf dem Fladunger Platz. Außer der Säule fehlten zwei große Steine, die gleichfalls Bestandteil des einzigen und wichtigsten zeitgenössischen Denkmals in Nassenfels waren, tatsächlich des einzigen im Landkreis, das der Deutschen Einheit gewidmet ist.

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Damals in Nassenfels

Beim traditionellen Adventsanblasen gab es dieses Jahr erstmals die Aktion „Damals in Nassenfels“. Im Gewölbekeller der Burg waren unter dem Thema „Essen und Trinken im Mittelalter“ mehrere Stationen aufgebaut. Was hat man gegessen, welche Lebensmittel gab es, wie hat man gekocht und gewürzt und was getrunken? Zahlreiche Originale von der Schlachtbank bis zum Sieb standen zum Anfassen und Anschauen bereit. Die Aktion war zwar primär für Kinder gedacht, aber zahlreiche erwachsene Besucher zeigten ebenfalls großes Interesse. Die Mitglieder des Vereins für Heimatpflege standen als „Life-Speaker“ bereit und konnten nicht nur Wissen weitergeben, sondern erfuhren besonders von älteren Besuchern, dass sie die Gegebenheiten des Mittelalters, z.B. Häuser ohne Wasseranschluss, durchaus auch noch in ihrer Kindheit selbst erleben durften. 

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03.10.2025 - Ein Moment des Innehaltens am Tag der Deutschen Einheit

Bei der Nassenfelser Grundschule befindet sich eine originale Betonsäule des Grenzzauns, der einst die beiden Teile Deutschlands voneinander trennte. Durch die Mitwirkung vieler Nassenfelser und auch durch Bürger aus der Partnerstadt Fladungen kam das Stück vor genau 25 Jahren nach Nassenfels, wo es seitdem als Denkmal an die Wiedervereinigung erinnert.

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03. Okt. 2025: 25 Jahre Grenzsäule am Fladunger Platz

Am 3. Oktober 2025 lädt der Verein für Heimatpflege im Schuttergäu um 19 Uhr alle Interessierte Vereinsmitglieder zu einem Moment des Innehaltens an dem Originalstück des ehemaligen innerdeutschen Grenzzaunes am "Fladunger Platz" neben der Grundschule Nassenfels ein. 

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Mitwirkung am "Historischen Gedächtnis"

Nachdem bereits zwei Mitglieder der Vorstandschaft am 04. Juni 2025 am Workshop "Verpackung historischer Funde" im Informationszentrum Naturpark Altmühltal teilgenommen hatten, trafen sich am Freitag, den 04. Juli 2025 Mitglieder und Freunde des "Verein für Heimatpflege im Schuttergäu " im Depot des "Historischen Gedächtnis" in Adelschlag. 

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