Oswald Böhme
Von Stefan Bockelmann
Auf diesen Seiten wollen wir Sagen & Überlieferungen aber auch historische Berichte und auch Bibliographien von besonderen Persönlichkeiten des Schuttergäus vorstellen.
17.02.2026 19:57
Von Stefan Bockelmann
30.03.2025 18:05
Nassenfels kann nicht mit berühmten Bürgern aufwarten, aber immerhin wurde hier ein Bischof geboren. Martin von Schaumberg kam in der ersten Hälfte des Jahres 1523 zur Welt, war ab 1560 für 30 Jahre Bischof von Eichstätt und starb dort am 28.6.1590.
24.11.2024 18:50
mit freundlicher Genehmigung, veröffentlicht im EK Sa / So 7. / 8. März 2009
24.11.2024 18:50
Nach dem 2. Weltkrieg hauste im Turm der Burg während der Sommermonate ein Künstler, der sich später im Süden Deutschlands einen Namen als Landschaftsmaler machte. Jörg Schreyögg wuchs in einem künstlerischen Umfeld auf, sein Vater war Professor an der Karlsruher Kunstakademie, wo auch der Sohn sein Studium startete. Er setzte es in München und Wuppertal fort, bis er zum Militärdienst eingezogen wurde. Nassenfels war nach der Zeit auf dem Balkan und der Kriegsgefangenschaft sicher ein Ort, wo er durchatmen konnte.
24.11.2024 18:50
Hildegard Dennerlein war eine Lehrerin, die mit ihrem Engagement eine ganze Generation Nassenfelser Kinder prägte. Besonders ihre Liebe zur Musik gab sie weiter. Sie wohnte in dem abgelegenen Haus über dem "Sommerkeller" der Familie Schweiger. Dort stand ihr großer Flügel, der einzige weit und breit in der Region. Hier gab sie Musikunterricht, wodurch letztendlich auch die Basis für die Musikkapelle "Die Schuttertaler" geschaffen wurde.
21.02.2026 14:35
von Robert Morgott
14.12.2025 18:09
von Dr. Karl Heinz Rieder und Prof. Dr. Kerstin Merkel
21.10.2025 19:40
von Stefan Bockelmann nach Informationen und Bildern von Michael Schweiger
28.07.2025 20:52
von Stefan Bockelmann
24.11.2024 18:50
"Es mochte das Brauch heidnischer Völker seyn, die Götter zu nöthigen, fruchtbaren Regen zu spenden" schreibt Anton Hotter 1865 in seinem Buch "Eichstätt, Geschichte der Stadt und des Bezirks" .
24.11.2024 17:13
veröffentlicht in den "Historische Blätter Für Stadt und Landkreis Eichstätt" 3/2004 & 4/2004
24.11.2024 17:12
veröffentlicht in den "Historische Blätter Für Stadt und Landkreis Eichstätt" 3/2004 & 4/2004
24.11.2024 17:10
veröffentlicht in den "Historische Blätter Für Stadt und Landkreis Eichstätt" 3/2004 & 4/2004
24.11.2024 17:08
28.01.2026 16:40
Aus "Emmi Böck - Sagen und Legenden aus Eichstätt und Umgebung" ISBN 3-920253-00-4 Brönner & Daentler KG, Eichstätt.
26.11.2025 12:45
Als die Römer über die Donau vordrangen und zum Schutze des eroberten Landes den Pfahlgraben erbauten, legten sie am wichtigen Wegpunkten Kastelle und Lager an. Ein solches war auch zu Nassenfels, dem Kreuzungspunkt von vier wichtigen Straßen. Ständig war im Lager eine Abteilung römischer Soldaten und Offiziere. Einem Hauptmann namens 'Egens" war es im Lager "Nassenfels" zu feucht, er sah sich deshalb in der Umgebung um, durchstreifte das moorige Tal der Schutter und kam jenseits auf den breiten Hügelrücken südlich des Lagers.
22.09.2025 17:51
Früher hatten manchmal Männer von Möckenlohe eine merkwürdige Begegnung. Wer um Mitternacht draußen war, der sah plötzlich neben sich eine Gestalt, und diese fragte in angstvoll: "Wohin muss ich ihn setzen?" Niemand wusste, was er antworten sollte.
31.08.2025 18:11
In Zell a.d. Speck bei Meilenhofen im Schuttertal stand noch zu unserer Zeit eine sehr alte, mächtige Dorflinde. Erst vor einigen Jahren fällte man den Baum, weil er immer dürrer wurde. Seine Wurzeln waren weitverzweigt, sie gingen gar unterm Kirchhof durch bis zu dem Brunnen, wo die Leute früher alle ihr Wasser geholt haben.
26.06.2025 19:39
Um den Mathiastag im Februar des Jahres 1589 trug es sich zu, daß der neunzehnjährige Hans Schmidt, ein Bürgerssohn und Schmiedgesell zu Heidingsfeld oberhalb Würzburg am Main, dem Schmied-handwerk nachgezogen und gegen Eichstätt gekommen ist und sichda bei einem Meister namens Clausen Brosten (auch: Prosten) inden Dienst begab und als Schmiedgeselle verdingte. Einstmals an einem Sonntag wurde er von seinem Meister zusammen mit seinem Mitgesellen Wolf N. von "Kaan in Böheim" nach Ingolstadt geschickt, um dort Eisen einzukaufen. Als sie beide nach Buxheim kamen, das zwischen Ingolstadt und Eichstärt liegt, und da im Wirtshaus miteinander zwei Viertel Wein ausgetrunken hatten, verriet Wolf dem Hans, daß er eine bewährte Kunst gegen Hauen und Stechen kenne. Und da jener eine solche Kunst zu lernen begierig war, so wollte er sie ihn lehren und diese auch von Hans mit einem Messer an sich selbst erproben lassen, welcher Stich ihm auch wirklich nicht schadete. Er zog sogleich ein Zauberbüchl heraus und gab es dem Hans. Sie verließen das Wirtshaus, und als sie auf das Feld kamen, begann Hans in diesem Büchlein zu lesen. Nach einer Weile befahl ihm Wolf, über sich in die Höhe zu sehen.
28.03.2025 20:04
"Bei den Neugriechen ist Charos der Seelenführer, welcher Jung und Alt, Kinder, Jungfrauen, Greise als Jammergestalten durch die Lüfte dahinführt, wie bei den Deutschen Bertha in den zwölf Nächten mit der Kinderschaar auszieht, nämlich den Kleinen, welche im neuen Jahr auf die Welt kommen sollen. *)Wir lernen hier Charon von einer neuen Seite kennen, doch daß die Anschauung uralt sei, beweist die wildе Jagd bei uns Deutschen.
21.02.2025 19:16
Aus "Emmi Böck - Sagen und Legenden aus Eichstätt und Umgebung" ISBN 3-920253-00-4 Brönner & Daentler KG, Eichstätt.
24.11.2024 18:51
aufgezeichnet von Wunibald Iser (+) aus dem Buch 'Nassenfels' S.204ff
24.11.2024 18:51
Aus "Die Altmühl - Sagen und Legenden" ISBN 3-922175-16-3 FMS Verlag. Mit freundlicher Genehmigung der FMS AG, Rechtsnachfolgerin des FMS Verlag
24.11.2024 18:51
Aus "Die Altmühl - Sagen und Legenden" ISBN 3-922175-16-3 FMS Verlag. Mit freundlicher Genehmigung der FMS AG, Rechtsnachfolgerin des FMS Verlag
24.11.2024 18:51
Aus "Die Altmühl - Sagen und Legenden" ISBN 3-922175-16-3 FMS Verlag. Mit freundlicher Genehmigung der FMS AG, Rechtsnachfolgerin des FMS Verlag
24.11.2024 18:51
Da Bugbaua fejaht an groußn Bärn,
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