Alois Schweiger - Militärdienstzeit Teil I

von Alois Schweiger, Oberfladungen am 25.11.1999

Nachfolgender Bericht stammt original von Alos Schweiger. Es wurde lediglich der eine oder andere Rechtschreibfehler ausgebessert. 

Am 6. Dezember 1942 wurde ich zur Nachrichtenstaffel 167 (Artillerie) nach Landsberg/Lech einberufen. Die Grundausbildung habe ich in Landsberg/Lech wie fogt duchgeführt: ich wurde 7 Wochen als Funker und 5 Wochen als Fernsprecher ausgebildet.

Etwa am 10. Märzt 1943 wurde ich an die "Adolf Hitler Kaserne" nach München abgestellt. Ich wurde dort untersucht und für " TROPENTAUGLICH" erklärt. Wir wurden mit der braunen Tropen-Uniform eingekleidet und sollten dem AFRIKA-Koprs zugeteilt werden.

Etwa am 14.März 1943 wurde ich nach Freilassing/Obb bei Salzburg versetzt. Dort wurde eine Ersatz-Abteilung für die "90. Panzergrenadierdivision" aufgestellt. Ich kam zur 5.Batterie des Art. Reg. 190, FPNr. 04826. In Freilassing bekamen wir sämtliche Ausrüstung, vom Gewehr, Karabiener, Funkgeräte, Fahrzeuge, Kananonen, Zugmaschienen u.a. was eine ausgerüstete Feldeinheit benötigt.

Im April 1943 wurden wir in Freilassing verladen und fuhren mit der Eisenbahn über Rosenheim-Brenner-Rom nach Neapel. Am Fuße des "VESUV", feuerspeiender Berg, wurden wir ausgeladen. Da wir mit großen und kleinen Zelten ausgerüstet waren, konnten wir uns am Fuße des Berges Vesuv gleich niederlassen. Es war geplant von der obersten Wehrmachtführung, daß wir nach Afrika mit Flugzeugen transportiert werden sollten.

Alois Schweiger als Soldat der deutschen Wehrmacht (Sammlung Michael Schweiger)

Eine Me323 "Gigant" mit 6 Motoren. Mit so einer Maschine wurde Alois mit seinen Kameraden nach Sardinien verlegt. (Bildnachweis: Bundesarchiv, Bild 101I-596-0367-05A / Menzendorf / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE )<https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en>, via Wikimedia Commons

Da aber der Krieg in Afrika für die Deutschen Truppen zu Ende ging, wurden wir auf die Insel "SARDINIEN" verlegt. Wir wurden mit Flugzeugen der "GIGANT" 6 Motoren von Neapel auf die Insel Sardinien geflogen. Auf dem Flug über das Mittelmeer wurden bereits die ersten Flugzeuge von den AMERIKANERN abgeschossen. Beim Überflug von Italien nach Sardinien hatten wir weder Fallschirme noch Schwimmwesten. Bei einem Abschuß des Flugzeuges wären die Soldaten den Heldentot fürs Vaterland gestorben, bzw. gefallen. So hätte das Schreiben an die Angehörigen der Soldaten gelautet. Zum Glück sind wir gut hinüber und auch wieder gut nach Italien zurück gekommen.

Etwa am 5. Mai 1943 landeten wir in der Nähe von OLBIA auf dem italienischen Militärflugplatz. Nach der Landung wurden wir sofort von amerikanischen Jagdflugzegen angegriffen, auch da gab es wieder Verwundete und Tote unter den Soldaten meiner Einheit.

Da wir hier ein Feldtruppenteil waren, bekammen wir die Feldpost-Nr. 17789/C. Die Geschütze, Fahrzeuge und alles andere Gerät wurde mit Transportschiffen von Italien nach Sardinien transportiert. Einige Tage nach der Landung der Flugzeuge marschierten wir zum Hafen Olbia und nahmen sämtliches Gerät in Empfang. Es ging sofort bei Nacht und Nebel in Richtung Süden der Insel. Das Ziel war die Hauptstadt CAGLIARI.

Wir fuhren nur Nachts, da am Tage die Tiefflieger alles angriffen, was sich auf den Strassen an Wehrmachtsfahrzeugen bewegte. Tagsüber suchten wir Deckung unter den OlivenWäldern und Hainen.

Im Süden von Sardinien angekommen, schlugen wir unsere Zelte in einem Olivenwald auf. Ich war in der Feuerstellung als Kanonier einer SFH 18 (schwere Feld Haubitze 18) und mußte Granaten bei schleppen (ca. 40 kg). Der WASTL ZEHETMEIER war beim Tross in der Nähe des Ortes SADARA oder SASSARIE. Seine Aufgabe war Hilfe in der Feldküche, Bewachung sämtlicher Fahrzeuge, Mithilfe in der Schreibstube, beim Spieß
(Hauptwachmeister), Transport der Verpflegung zu uns in die Feuerstellung. Er wurde überall gebraucht und hat dies auch gut gemeistert.

Ich war inzwischen von der Geschützmannschaft (8 Soldaten) zum Tross = Fahrzeuge, Feldküche, Schreibstube, Geräte und Verpflegung versetzt worden. Ein Koch der Feldküche ist nach Deutschland entlassen worden. Seine beiden Brüder sind gefallen und er war noch der einzige Sohn.

Da ich im Sommer 1942 bei einem Metzger in Nassenfels beim Schlachten geholfen habe, mußte ich Schafe, Ziegen und Rindfleisch von den Knochen lösen und Gulasch schneiden. Der Wastel Zehetmeier hat dabei geholfen.

Anfang des Monats September 1943 kam der Befehl vom OKW (Oberkom. der Wehrmacht), daß die Insel Sardinien umgehend geräumt wird.

Nun ging die ganze Einheit in Marschordung bei Nacht und Nebel mit allen Fahrzeugen, Kanonen und sämtlichen Gerät in Richtung Norden entlang der Küstenstraße. Einmal war ein Fliegerangriff, etwa in der Mitte der Insel, 3 Tote, einige Verwundete und 1 LKW verloren.

Im Norden der Insel, bei OLBIA angekommen, wurde die ganze Division nach der Insel KORSIKA mit Sturmbooten, Landfähren und Schiffen befördert bzw. übergesetzt. Bei St. Magdalena??

Nun ging es der Küstenstraße entlang in den Norden der Insel Korsika nach BASTIA.

Etwa am 20. September dort angekommen mußten alle Soldaten die Fahrzeuge verlassen. Nur die Kraftfahrer blieben und brachten die Fahrzeuge zum Hafen, dort wurden sie verladen.

Am 21.September 1943 (It. Buch "Krieg in Italien 1943-45" Seite 148) wurde der Hafen mit Bomben belegt. Es gab ziemliche Verluste an Mensch und Material. Wir Soldaten mußten zu Fuß zum Flughafen und sollten mit einer Staffel "JU 52" nach Italien geflogen werden.

Am 23.September wurde der Flughafen angegriffen, ich wäre beinahe gefallen. Ein Bombensplitter hat meinen Stahlhelm getroffen und mich umgeworfen. Nach kurzer Zeit war ich aber wieder soweit beieinander, daß ich mit nach FLORENZ fliegen konnte.

Der Rückflug dürfte am 27.September 1943 für die Soldaten von meiner Einheit gewesen sein. Wastl ist wahrscheinlich am selben Tag zurück transportiert worden.

In Florenz in einem Wald wurde die Einheit gesammelt. Inzwischen kamen auch die Fahrzeuge, die die Überfahrt überstanden hatten bei uns an. Ein Teil der Soldaten war in einer italienischen Kaserne am Waldrand untergebracht.
Nachdem die gesamte Division (90.Panzergrenadierdivision) auf dem Festland war, bekamen die ersten Soldaten Heimat- bzw. Erholungsurlaub.

Ich bekam am 2. Oktober 1943 (It. Urlaubschein den ich noch habe) 14 Tage Heimaturlaub. Am 3.Oktober 1943 kam ich wärend eines Bombenangriffes der amerikanischen Bomber in München an. Sämtliche Zugverbindungen waren von Bomben zerstört. Ich verbrachte die
Nacht im Freien von München. Ich kam aber dann doch über Augsburg-Donauwörth-Neuburg nach Nassenfels. In Nassenfels hat mich die MALARIA erwischt und ich mußte mit 40 Grad Fieber ins Lazarett nach Eichstätt. Dort war ich etwa 4 Wochen wegen Malaria Terziana. Anschließend bekam ich meinen 14tägigen Urlaub.

Am 15. November 1943 wurde ich aus dem Reservelazarett Eichstätt entlassen, Ich bekam vom Lazarett aus 4 Wochen Genesungsurlaub, etwa bis zum 16.Dezember 1943. Danach mußte ich mich bei der Ersatztruppe in Frankfurt/Oder bei der Artillerie Ersatzabteilung 59 in der Kaserne Frankfurt melden.
Bis zum 1. Oktober 1943 war meine Ersatztruppe in Landsberg/Lech, wo ich ausbebildet wurde.

Da mein Erholungs- bzw. Jahresurlaub durch meine Krankheit MALARIA nicht angetreten wurde, konnte ich etwa vom 20. Dezember 1943 bis 20.Januar 1944 den Urlaub nehmen. So war ich über Weihnachten und Neujahr in Nassenfels.

Fahrkarte für den Heimaturlaub (Sammlung: Familie Schweiger)

Danach ging es wieder zurück nach Frankfurt/Oder zur Ersatz-Truppe. Von hier wurde ich zu einem kurzen Lehrgang nach NEURUPPIN abgeordnet. Es war ein Sprenglehrgang für Bäume, Brücken, Straßen und das Anbringen von Sprengladungen an Panzern und Kanonen.
Etwa am 28. Januar 1944 wurde ich mit mehreren jungen Soldaten nach KÜSTRIN abgestellt. Hier wurden Vorbereitungen für eine Feier anlässlich des 30. Januar 1933 (Adolf Hitlers Amtsantritt als deutscher Reichskanzler) getroffen. Wir wurden in Baraken in der Pionierkaserne untergebracht und mussten den Paradeschritt-Vorbeimarsch an Hohen Offizieren und Parteifunktionären üben.

Etwa am 1./2. Februar 1944 ging es wieder zurück nach Frankfurt. Mitte oder Ende Februar wurde ich mit einem Truppentransport von Frankfurt nach ITALIEN transportiert. Ihn gehörten mehrere Truppenteile an, z.B. Panzersoldaten, Infantrie, Pioniere und sogar Luftwaffesoldaten.
Der Transport ging über MÜNCHEN-BRENNERR nach Italien. Südlich der Alpen wurden wor mehrmals von amerikanischen JABOS- Jagdbomern
angegriffen. Wir mußten oft den Zug verlassen. Kurz vor der Überfahrt über den PO-Fluß wurde von den AMERIKANERN eine Bahnbrücke durch Bomben zerstört. Wir wurden alle ausgeladen und mit Fahr zeugen weitertransportiert. Währen der Bombadierung fuhr gerade ein Transportzug mit Kriegsgefangenen, Amerikaner, Engländer, Polen und ander Soldaten über die Brücke. Es gab viele Tote und wir mußten beim Aufräumen kurz mithelfen, zu retten war nicht mehr viel.
Auf der weiteren Fahrt, wegen der Flieger meistens bei Nacht haben wir uns verfahren und landeten in einem Gebirgsdorf. Wie wir später erfahren haben, war es von italienischen Partisanen besetzt. Wir konnten mit unseren 3 oder 4 LKW voll Soldaten ungehindert wenden, da die Straße nicht mehr weiterging. Wahrscheinlich war es für die Partisanen zuviele Soldaten mindestens 50-60 Mann, oder sie haben geschlafen und waren kampfmüde.
Die Fahrten wurden noch einigemale durch Tieffliegerangriffe unterbrochen. Die Verluste waren gering, da wir in der Regel nur Nachts unterwegs waren. Für die Verpflegung usw. war gesorgt, da wir lt. Fahrbefehl bestimmte deutsche Stützpunkte anfahren mussten.

So Anfang Märzt 1944 kamen wir bei der 90. Infanterie Division, die im Raum MONTE-CASINO in Stellung lag, an. Nach einigen Tagen wurden wir in die einzelnen Dienststellen ausgeteilt. Ich wurde der 8.Batterie des Artillerie Regiments 190 zugeteilt. Feldpost-Nr. 17789/c.
Hier habe ich noch einige Kameraden getroffen, die schon in Sardinien und Korsika bei mir waren.

Am 27.März 1944 war ich mit einigen Soldaten in einem Haus am Fuße des Berges MONTE CASINO, es waren Kanoniere und Fernsprechsoldaten. Ich sollte am Abend (wegen der Tiefflieger abends) mit meiner Truppe zum Berg hinauf, um die Fernsprechleitungen zu
kontrollieren und für die VB Leute (vorgeschobene Beobachter) Verpflegung bringen. Es waren durchweg Soldaten die freiwillig gingen.

Im Laufe des Vormittags kam ein Unteroffizier in unser Haus und suchte 3 Soldaten, die für die Feldküche Brennholz herrichten. Ich meldete mich mit 2 Anderen. Die beiden wollten sägen und ich holzhacken. Damit klappte die Sache. An der Feldküche angekommen, ca. 100m von unserem Haus entfernt, fingen die Beiden gleick zu sägen an, obwohl die amerikanische Artillerie unsere Gegend beschossen hat. Da ich noch etwas Zeit hatte, ging ich zu den beiden Feldköchen, es war der Wastl Zehetmeier und der........Meier aus dem Rottal. Die Feldküche war auf einem LKW montiert und hinter einem Haus untergeracht. Es führte eine kleine Leiter mit 5-6 Sprossen zur Bordwand des Küchenfahrzeuges. Ich stieg die Leiter hoch und unterhielt mich mit den beiden, vorallem mit dem Wastl. Da ich in Sardinien in der Küche war, sprachen wir über die vergangenen schönen Zeiten in Sardara-Sardinien.

Etwa 6-8 m hinter dem KFZ war eine 150 cm hohe Mauer die das Grundstück umschlossen hat. Auf dieser Mauer schlug in dem Moment wie ich mit Wastl sprach eine Granate von einem schweren großen Kalieber ein und verwundete den Wastl auf der Seite im Bauch, Rippenhöhe, den Meier im Gesicht, Augen und den Alois am Rücken zwischen Rückgrat und Schulterblatt linke Seite. Die beiden Holzsäger haben nichts abbekommen, da die Granate auf der Mauer detonierte.

Wir wurden sofort in das Haus gebracht, es war zufällig eine Krankenstation für Malariakranke. Der Max Walthierer (Beilngries) hat mich sofort verbunden. Wastl und Meier wurden von den anderen versorgt. Da wir der 8.AR. 190-90 PG-Division der I.Fallschirmjägerdivision unterstellt waren, wurden wir von Sanitätern der Fallschirmjäger in ein provisorisches Feldlazarett (Erdbunker) gebracht und versorgt.

Nach 3 Tagen wurden der Wastl und ich in ein größeres Lazarett AQUILA ??? (Anm.: Aquino) gebracht. Dort wurden wir mehrmals punktiert ohne Betäubung. Es war sehr schmerzhaft. 

Von dort kam ich dann etwa in der Höhe von ROM auf ein Lazarettschiff mit dem Namen CRADISKA (Anm.: Gradiska). Von Meier haben wir nach dem  Feldlazarett nichts mehr gehöhrt. Ich jedenfalls nichts mehr. 

Das Italienische Lazarettschiff Gradiska (Bildsnachweis: https://servimg.com/view/15758599/1539))

Von Wastl wurd ich bei Aquilla (Anm.: Aquino) getrennt, ob er auch auf dem Lazarettschiff war, weiß ich nicht. Es waren 2000 oder mehr Verwundete auf dem Schiff. Deutsche, Italiener, Amerikaner, Polen, Engländer und andere.

Wir war 3 - 5 Tage auf dem Lazarettschiff und sind in VENEDIG in Lazarettzüge umgeladen worden. Ich kam in einen Zug nach Bayern und wurde in DINKELBÜHL in ein schönes Lazarett eingwiesen.

Von DINKELSBÜHL wurde ich ins Lazarett nach KARLSBAD - MEIERHÖFEN  (Anm.: heute Dvory, ein Stadtteil der tschechischen Kurstadt Karlsbad (Karlovy Vary)) verlegt. Hier war ich am 20. Juli 1944 da war ein Attentat auf Adolf Hitler, alle Soldaten wurden in Alarmzustand versetzt.

Nach ca 3 Wochen Urlaub mußte ich mich wieder in FRANKFURT/ODER melden. Es war etwa im September. In FRANKFURT/ODER traf ich den WASTL wieder. Er kam zu einem Feldersatztruppenteil und wurde wieder zur alten Truppeneinheit- 8. AR. 190-90 nach Italien abgestellt. Ich nahm an einem Unterführer (Uffz) Lehrgang teil, von Oktober bis Mitte Dezember. Der Transport mit WASTL, war der letzte der von FRANKFURT/ODER nach ITALIEN verlegt wurde.

Nach dem Lehrgang kam ich zu einer Truppe östlich der ODER, REPPEN (Anm.: heute Rzepin, Polen) hat der Ort bzw. die Gegend sich genannt. Nach dem Ansturm der RUSSEN - sowjetische Armee kam ich gerade mit den letzten Truppen noch gut bei FRANKFURT/ODER über die Oderbrücke. Ich kam dann bei Eberswald zum Kriegseinsatz, Nachdem die Russen bei Eberswalde die ODER überschritten hatten. Wir wurden von den Russen überrannt, eingeschlossen und haben uns mit 3-4 Mann hinter den Russischen Linien zu den Amerikanern durchgeschlagen. Der Befehl zum durchschlagen kam von unserem Kompaniechef.

Am 12. Mai 1945 kam ich in Amerikanische Kriegsgefangenschaft. Am 13. Mai 1945 wurde ich von den Amerikanern an die russischen Truppen ausgeliefert, bzw übergeben. Es war in der Gegend von HAVELBERG - WERBEN an der ELBЕ.

Nachdem ich ein guter Kriegsgefangerer war und fleißig im Bergwerk, Häuserbau, u. a. Arbeiten gut verrichtet habe, haben mich die Russen bis zum Dezember 1947 behalten. Es war eine Zeit die ich im Leben wahrscheinlich nicht vergessen werde.

Wo WASTL und MEIER in Kriegsgefangenschaft waren, ist mir nicht bekannt. Vieleicht erfahre ich es einmal von der Ursula, falls es der WASTL aufgeschrieben oder der Ursula erzählt hat.

Über den Weg hinter den russischen Linien von der ODER bis zur ELBE werde ich einen eigenen Artikel schreiben

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